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Pfarreiengemeinschaft "Maria im Grund"





Liebe Pfarrgemeinde,

der Magdeburger Bischof Gerhard Feige hat sich zu der Problematik der Gottesdienste in der Corona-Zeit in einem offenen Brief geäußert: „Nur eine geringe Zahl von Gläubigen wird nach bestimmten Kriterien zugelassen. Nicht die Kranken und Schwachen dürfen kommen, sondern nur die Starken und Gesunden. Auch die mit einen schwachen Blase müssen fernbleiben, da ja die Toiletten zu schließen sind. Und dann ist es notwendig, sich anzumelden. Digitale haben da sicher einen Vorteil vor den Analogen. Und wer oder was entscheidet über eine Teilnahme?“ Auch liturgietheologisch formulierte der Bischof Bedenken und Anmerkungen: “ Glaubt jemand wirklich, dass solche sterilen Gottesdienste das Herz erheben und die Seele trösten können oder Kinder und Jugendliche ansprechen? Wie soll dabei Gemeinschaft mit dem auferstandenen Herrn und miteinander erfahrbar werden?“ Ich denke Aussagen, die zu bedenken sind und mit unseren jetzt gemachten Erfahrungen zu überdenken sind.

Ihr Pfarrer
Martin Wissel

 

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Herzlich eingeladen sind Sie zur ewigen Anbetung am 9. Juni in Leidersbach und am 13. Juni in Roßbach, zu unseren Messfeiern und Wort-Gottes-Feiern.
Im Folgenden sind einige Vorgaben genannt, an die wir uns dabei halten müssen.

Wichtig: Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie bitte zuhause!


Bei den Wort-Gottes-Feiern in den Kirchen ist folgendes zu beachten:

  • Da der Einlass aufgrund der Schutzmaßnahmen länger dauert als sonst, kommen Sie bitte rechtzeitig. Bitte Abstandsregeln beachten. Die Teilnehmer werden anhand der Anmeldeliste registriert. Die Kirchen sind eine halbe Stunde vor Beginn der Gottesdienste geöffnet.
  • Das gemeinsame Rosenkranzgebet vor den Gottesdiensten ist momentan leider nicht möglich.
  • Am Eingang steht gut sichtbar ein Händedesinfektionsmittel.
  • Eingang und Ausgang sind gekennzeichnet. Die Laufrichtung wird vorgegeben.
  • Das Ordnungspersonal wird Ihnen einen Platz zuweisen. Das Übersteigen innerhalb der Bankreihe ist nicht gestattet.
  • Nach Beginn des Gottesdienstes ist kein Zutritt mehr möglich
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist während des ganzen Gottesdienstes Pflicht.
  • Der Gemeindegesang findet nur in reduzierter Form statt. Falls Sie möchten, können Sie sich ein Gotteslob von zu Hause mitnehmen
  • Der Friedensgruß durch Handreichung muss unterbleiben.
  • Der Kommuniongang erfolgt bankweise, dabei müssen die Abstandsregeln beachtet werden. Bitte auf Bodenmarkierungen achten.
  • Den Mund-Nasen-Schutz bitte bis nach dem Empfang der Hostie aufbehalten.
  • Bei der Übergabe der Hostie durch Ausstrecken der Arme größtmöglichen Abstand herstellen.
  • Nach dem Empfang der Hostie bis zur nächsten Bodenmarkierung zur Seite treten. Dann können Sie den Mund-Nasen-Schutz kurz entfernen, die Hostie in den Mund nehmen und auf Ihren Platz zurückgehen.
  • Mundkommunion ist zur Zeit nicht möglich.
  • Das Verlassen der Kirche erfolgt reihenweise, geregelt durch die Ordner.


Bitte folgen Sie den Anweisungen des Ordnungspersonals. Helfen wir alle zusammen, um die Gottesdienste so sicher wie möglich durchzuführen und dennoch ihren feierlichen Charakter zu bewahren.

Zu beachten am Tag der Ewigen Anbetung:


Eine Betstunde darf nur 40 Minuten dauern. Nach einer Betstunde müssen die benutzten Plätze gereinigt und die Kirche durchgelüftet werden. Erst danach kann die zweite Betstunde beginnen. Ebenso müssen zwischen der Betstunde und der Messfeier die Plätze bei Platzwechsel gereinigt und die Kirche durchgelüftet werden. Bitte zu den Betstunden das eigene Gotteslob mitbringen. Zu den Betstunden ist keine Anmeldung nötig. Zur Messfeier allerdings ist eine Anmeldung wieder nötig.


Für die Gottesdienste in Roßbach und Volkersbrunn bitte anmelden bei Frau Schoenen,Tel. 06092/5020.
Für Gottesdienste in Volkersbrunn ist eine Anmeldung auch über diesen Link möglich:
https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/eventreadpublic?id=2184341-6576656e74

Für Gottesdienste in Leidersbach und Ebersbach bitte anmelden im Pfarrbüro Leidersbach,Tel.: 06028/1595,
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Fax: 06028/994280.

 


Pfarrbüro Leidersbach, Kolpingstraße 14

Das Pfarrbüro darf für dringend erforderlichen Publikumsverkehr ab sofort wieder öffnen.
Einige Vorgaben müssen allerdings auch hier beachtet werden:

  • Es kann sich immer nur eine weitere Person im Pfarrbüro aufhalten. Falls Sie vor der Türe warten müssen, halten Sie bitte auch dort ausreichend Abstand. Lassen Sie den Vorgänger zuerst austreten, bevor Sie eintreten. Im Flur steht ein Desinfektionsmittel bereit, dass Sie gerne benützen können.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung ist Pflicht.
  • Wir müssen dokumentieren, wer unser Pfarrbüro besucht hat. Deshalb werden wir Sie nach Namen und Kontaktadresse fragen. Die Aufzeichnungen werden 14 Tage nach Ihrem Besuch bei uns vernichtet.
  • Krankenkommunion findet im Monat Juni unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt; wir informieren Sie nochmals telefonisch.


Bürostunden sind montags und dienstags von 9:00 Uhr – 11:30 Uhr und freitags von 14:30 – 17:00 Uhr aber telefonisch und schriftlich zu erreichen.
Telefon 06028/1595
Fax 06028/994280
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bischöfliches Dekret von Bischof Dr. Franz Jung für das Bistum Würzburg vom 15. Mai 2020


Präambel

Mit Dekret vom 28. April 2020 habe ich öffentliche Gottesdienste unter Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen wieder genehmigt. Die in diesem Dekret enthaltenen Anordnungen fasse ich mit Wirkung vom 21. Mai 2020 wie folgt neu:

§ 1 Gottesdienste
(1) Öffentlichen Gottesdienste einschließlich der Eucharistiefeiern dürfen ausschließlich unter Einhaltung der in Anlage 1 genannten Sicherheitsmaßnahmen gefeiert werden. Die Anlage 1 gilt in der jeweils aktuellen Fassung.
(2) Tauffeiern von Kindernkönnen ab dem 21. Mai 2020 unter Einhaltung der in Anlage 1 genannten Sicherheitsmaßnahmen wieder stattfinden.
(3) Erwachsenentaufen müssen weiter verschoben werden.
(4) Beisetzungen dürfen entsprechend staatlicher Vorgaben vom 13. Mai 2020 mit bis zu 50 Personen zusätzlich zu den Bestattern und dem liturgischen Dienst stattfinden. Die in Anlage 1 zu öffentlichen Gottesdiensten unter freiem Himmel genannten Sicherheitsmaßnahmen sind einzuhalten.
(5) Die Krankensalbung für Einzelpersonen sowie die Begleitung von Sterbenden bleiben erlaubt.
(6) Die Kirchen sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weiseund und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygiene- und Abstandsregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben.
(7) Wallfahrten und Prozessionen sind bis auf weiteres verboten.

§ 2 Veranstaltungen und Gremiensitzungen
(1) Alle öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen auf weiteres entfallen. Veranstaltungen im Freien sind unter den im aktuell geltenden staatlichen Recht genannten Einschränkungen erlaubt. Im Zweifelsfall ist die Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt einzuholen.
(2) Alle Treffen, Gruppenstunden usw. von kirchlichen Vereinigungen in geschlossenen Räumen müssen bis aufweiteres entfallen. Veranstaltungen im Freien sind unter den im aktuell geltenden staatlichen Recht genannten Einschränkungen erlaubt. Im Zweifelsfall ist eine Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt einzuholen.
(3) Gremiensitzungen können stattfinden, wenn sie zur ordnungsgemäßen Erledigung derlaufenden Geschäfte erforderlich sind. Die bekannt gemachten Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten.

§ 3 Inkrafttreten und Geltungsdauer
Die in diesem Dekret enthaltenen Anordnungen treten ab Donnerstag, 21. Mai 2020 in Kraft. sie gelten bis auf weiteres. Die im Dekret  vom 28. April enthaltenen Anordnungen treten mit Wirkung vom gleichen Tag an außer Kraft.

Würzburg, 15. Mai 2020

Dr. Franz Jung
Bischof von Würzburg

Msgr. Dr. Matthias Türk
Kirchlicher Notar

Rahmenbedingungen und möglicher Ablauf öffentlicher Gottesdienste mit beschränkter Teilnehmerzahl ab dem 4. Mai 2020 in der Diözese Würzburg

Grundsätzlich gilt:
1. Das Wichtigste ist in der Situation der Corona-Krise der Schutz der Gesundheit der Gläubigen!

2. Die Feier des Gottesdienstes ist ein Grundvollzug von Kirche und ein wesentlicher Glaubensvollzug der Gläubigen. Insofern ist es ein wichtiges Anliegen, nach Wochen ohne die Feier öffentlicher Gottesdienste diese wieder zu ermöglichen, soweit es der Schutz der Gläubigen zulässt.

3. Im Bistum Würzburg wird es eine gestufte Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste geben. Zunächst sind nur nichteucharistische Gottesdienstformen erlaubt. Nach einer gewissen Zeit und dem Sammeln von Erfahrungen und deren Auswertung wird über die Zulassung der öffentlichen Feier der Eucharistie neu beraten. Die Heilige Messe kann weiterüber Streaming-Angebote mitgefeiert werden. Dieses Vorgehen deckt sich mit dem Votum der medizinischen Fachberatung der bayerischen Staatsregierung.

4. Überlegungen zur liturgischen Feiergestalt
Insgesamt stellt sich die Frage, ob die Feiergestalt der gottesdienstlichen Vollzüge in ihrem Sinn erhalten bleibt oder geradezu konterkariert wird bei den Vorgaben und Einschränkungen, die getroffen werden müssen. Dies betrifft vor allem die Feier der Eucharistie. Die Wiederaufnahme öffentlicher Gottesdienste vor Ort muss deshalb gut bedacht werden.Geeignete nichteucharistische Gottesdienstformen sind Wort-Gottes-Feiern ohne Kommunionspendung, die Feier der Tagzeitenliturgie und Andachten, besonders Maiandachten.Verstärkt sollte auch die eucharistische Anbetung angeboten werden, um der Sehnsucht der Gläubigen nach der Eucharistie entgegen zu kommen.

5. Besonderheiten im Bistum Würzburg
Das Bistum Würzburg ist von ländlicher Struktur geprägt, in der viele kleine Gemeinden mitentsprechenden Kirchen und einer noch regen Volksfrömmigkeit bestehen.Die Beschränkung von Gottesdiensten auf nur große Kirchen ist deshalb für das Bistum Würzburg eher schwierig. Es kommen allerdings nur Kirchenräume in Frage, in welchen die Bankreihen von beiden Seiten frei zugänglich sind. Des Weiteren muss auch darauf geachtet werden, dass Altarraum und die weiteren Räume wie z.B. die Sakristei genügend Raum für die vorgeschriebenen Abstände zwischen den einzelnen Personen bieten. Sollten in einer Pfarreiengemeinschaft nur Kirchen mit wandbündigen Bankreihen vorhanden sein, muss eine Form der Feier gefunden werden, in der die Gläubigen nacheinander die Bankreihen verlassen und in gleicher Weise wieder in die Bank zurückkehren. Ein aneinander Vorbeigehen oder Übersteigen in einer Bankreihe ist nicht zulässig!Hinzu kommt der Wunsch, dass durch erhöhte Auflagen und Zulassungsbeschränkungen zu Gottesdiensten nicht die Menschen ausgeschlossen werden dürfen, die sich gerade nach der Feier der Gottesdienste sehnen.Es ist sinnvoll, pro Pfarreiengemeinschaft zunächst nur einen Kirchenraum zu bestimmen, inwelchem öffentliche Gottesdienste wieder zugelassen und Erfahrungen gesammelt werden können.Nun folgen Auflagen, die zu beachten sind für die Durchführung öffentlicher Gottesdienste. Können diese Auflagen, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfüllt werden, ist die Durchführung gottesdienstlicher Feiern in jedem Fall zu unterlassen aus Verantwortung für und Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Gläubigen.Für die Feiern im Einzelnen gilt:

6. Vorbereitung:
6.1 Aufnahmekapazität, Festlegung der Plätze, Ein- und Ausgang
Die Aufnahmekapazität der Kirche, in der der Gottesdienst stattfinden soll, richtet sich nachden örtlichen Gegebenheiten. Kriterium ist die Einhaltung des notwendigen Mindestabstands von mindestens 2 m zwischen zwei Personen. Dies wird durch entsprechende Belegung von Kirchenbänken (nur jede 2./3.) Reihe) sichergestellt. Hieraus ergibt sich die Anzahl der belegbaren Plätze.- Eine Höchstzahl von Personen kann je nach Praktikabilität vor Ort festgesetzt werden.- Bei der Berechnung der Höchstteilnehmerzahl werden Priester und Lektor/innen sowie Organist nicht mitgerechnet. Die Abstandsregelungen sind auch im Altarraum einzuhalten. Familienmitglieder in gemeinsamer Wohnung sind zum Einhalten der Abstandsregel nicht verpflichtet.Gemäß dieser Festlegung werden alle Plätze markiert, nummeriert und ein Sitzplan erstellt.Ein- und Ausgang müssen über vorgegebene Türen erfolgen. Die Wege innerhalb der Kirchewerden festgelegt, Abstände sind auf dem Boden zu markieren. Fluchtwege sind offen zu halten. Emporen bleiben geschlossen.

6.2 Festlegung des Teilnehmerkreises
Um sicherzustellen, dass die definierte Höchstzahl der Teilnehmer eingehalten wird und um Menschenansammlungen vor dem Kircheneingang sowie Konflikte vor Ort zu vermeiden, wird empfohlen, in einem Anmelde- oder anderen Verfahren vor Ort den Teilnehmerkreis festzulegen. Wenn aufgrund der regelmäßigen Besucherzahlen sicher zu erwarten ist, dass die Anzahl der in der Kirche verfügbaren Plätze ausreicht, ist kein Anmeldeverfahren notwendig.

7. Hygienevorgaben während des Gottesdienstes
Für den Gottesdienst sind folgende Hygienevorgaben und Maßnahmen zum Infektionsschutz einzuhalten:
- Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung , vonPersonen, die mit COVID 19 infiziert oder an COVID 19 erkrankt sind, ist nicht zulässig. Ebenso dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Risikogruppe 1 (Personen, die für mindestens 15 Minuten aus einem Abstand von bis zu 2 Metern einen Kontakt zu einer Infizierten Person hatten) eingestuft wurden.
- Während des Gottesdienstes haben die Besucherinnen und Besucher eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, die lediglich beim Kommunionempfang beiseite genommen werden kann.
- Gemeindegesang ist allenfalls in sehr reduzierter Form vorzusehen, da Singen ein besonderes Risiko (Tröpfcheninfektion) birgt. Das Gotteslob ist selbst mitzubringen.
- Auf Chorgesang wird verzichtet.
- Während der gesamten Zeit sind die allgemeinen Regeln, insbesondere der Abstand zwischen Personen einzuhalten
- Mikrofone sind nur von einer Person zu benutzen und anschließend zu desinfizieren.
- Soweit erhältlich ist am Eingang ein Handdesinfektionsmittelspender sichtbar aufzustellen.
Die allgemeinen Vorgaben für Kirchenräume gelten auch während des Gottesdienstes, insb.kein Weihwasser in den Weihwasserbecken, kein Auslegen von Büchern (Gotteslob o.a.).

8. Voraussetzung für die Teilnahme am Gottesdienst
Die Teilnehmer werden in geeigneter Weise, z.B. bei der Anmeldung darauf hingewiesen, dass sie nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen, wenn sie unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten vierzehn Tagen vor Anmeldung Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten gehabt haben und dass bei Änderung einer dieser Voraussetzungen auf die Teilnahme zu verzichten ist.Sofern ein Anmeldeverfahren durchgeführt wird, erstellt die Pfarrei für die Zugangskontrollefür jeden Gottesdienst eine Teilnehmerliste mit den Namen.

9. Zeitliche Dauer
Die Dauer des Gottesdienstes darf 60 Minuten nicht überschreiten.

10. Einlass
10.1 Eingangstür
An der festgelegten Eingangstür sind zur Einhaltung des Abstands von mindestens 2 m beim Anstehen entsprechende Bodenmarkierungen der Abstände anzubringen. Durch geeignete Maßnahmen ist ein unkontrollierter Zugang an allen anderen Türen, die aus Sicherheitsgründen nicht abgeschlossen werden dürfen, zu verhindern.Die Eingangstür ist geöffnet, damit niemand beim Eintreten Türgriffe anfassen muss.

10.2 Einlasskontrolle am Eingang und Einnahme der Plätze
Die Kontrolle am Eingang stellt sicher, dass die ermittelte Aufnahmekapazität eingehalten wird und erfolgt durch eine oder mehrere geeignete Person(en) als Ordner/in (Ehrenamtliche aus der Pfarrei oder ältere Ministranten/innen), die keiner Risikogruppe angehören darf und eine Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe tragen muss.Der/die Ordner kontrollieren unter Einhaltung der Abstandsregeln, dass die vorhandene Aufnahmekapazität nicht überschritten wird und die Gottesdienstbesucher/innen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.In Kirchen mit Bankreihen ist darauf zu achten, dass die Plätze so eingenommen werden, dass niemand aufstehen muss, um einen anderen in die Bank zu lassen.Während des Gottesdienstes muss ein Ordner am Ein-/Ausgang kontrollieren, dass keine weiteren nicht angemeldeten Personen die Kirche betreten bzw. die Höchstzahl der Gottesdienstteilnehmer nicht überschritten wird.

11. Gottesdienstablauf
11.1 Liturgische Dienste
Zu jedem Zeitpunkt des Gottesdienstes sind die Abstandsregeln zwischen den Anwesenden, auch bei denjenigen, die einen liturgischen Dienst ausüben, einzuhalten (s.o.). Von einer allgemeinen Pflicht, im Gottesdienst eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen,sind jene entbunden, die gerade sprechen (Gebete, Vortrag Lesung/Antwortpsalm/ Evangelium). Es wird empfohlen, von der Konzelebration Abstand zu nehmen. Neben dem Priester kann ggf. ein Diakon seinen Dienst tun.Ministranten/-innen sind derzeit nicht vorgesehen.Bei der Aussetzung, der Anbetung, ggf. dem Eucharistischen Segen und der Reponierung des Allerheiligsten ist auch strikt auf den Abstand zw. Vorsteher und weiterem liturgischen Dienst zu achten.

11.2 Liturgische Gegenstände
Liturgische Bücher (Messbuch, Lektionar) und Mappen (Fürbitten, Vermeldungen etc.) werden nur von der jeweils vortragenden Person in die Hand genommen und nicht an- bzw. weitergereicht. Der Buchkuss nach dem Evangelium entfällt. Ein Weihrauchfass wird nicht verwendet.

11.3 Hygiene-Ausrüstung
Desinfektionsmittel, Mundschutz und Einwegschutzhandschuhe für den Priester und ggf. den Diakon sowie erforderlichenfalls den weiteren liturgischen Dienst sind unter Beachtung der Hygieneregeln vor Gottesdienstbeginn so bereitzulegen, dass die jeweilige Person gut darauf zugreifen kann und sie nicht von einer anderen Person berührt werden.

12. Verlassen der Kirche
Nach dem Ende des Gottesdienstes verlassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Kirche reihenweise geordnet unter Einhaltung der Abstandsregeln bei der vorher festgelegten Ausgangspforte, die während des Verlassens der Kirche geöffnet bleibt, damit niemand beim Verlassen der Kirche einen Türgriff anfassen muss.Sie werden darauf hingewiesen, dass vor der Kirche keine Ansammlungen gebildet werden dürfen und die Abstandsregeln einzuhalten sind. Ordner achten darauf, „Versammlungen“ vor dem Portal zu verhindern.

13. Reinigung der Bankreihen
Nach dem Gottesdienst sind die die Bankreihen gründlich zu reinigen. Der Kirchenraum muss gut durchlüftet werden.

14. Gottesdienste im Freien
Gottesdienste im Freien sind bis zu 50 Personen erlaubt. Es gelten die allgemeinen Abstandsregeln (mindestens 1,50 Meter)

Ankündigungen

Gebetsblatt und Gebetsheft anstelle für Bittprozessionen und Pfingsgottesdienste

Da in diesem Jahr die Bittprozessionen leider entfallen müssen, liegt in den Kirchen ein Blatt für Sie aus: „Bitt-Gebet unterwegs“. Gerne können Sie sich Exemplare mitnehmen, um dieses Bitt-Gebet bei ...

Anmeldeformular für das Pfarreizeltlager vom 23.08. bis 29.08.2020

Du bist zwischen 7 und 15 Jahre alt? Du hast Lust mit deinen Freunden viel Spaß zu haben? Du hast Lust Zeit im Freien zu verbringen? Du hast Lust auf einen ganz speziellen Urlaub? Dann bist du bei uns ...

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